Im Darkroom
Im Darkroom eines Berliner Clubs finde ich einen Fremden, den ich nur berühre und höre — und der mich Wochen später am Tresen wiedererkennt.
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Frisch aus dem Kopfkino
Jede Woche kommen neue dazu — erzählt, um zu bleiben.
Im Darkroom eines Berliner Clubs finde ich einen Fremden, den ich nur berühre und höre — und der mich Wochen später am Tresen wiedererkennt.
Ich buchte eine Fahrlehrerin für ein Rollenspiel — und Frau Berger nahm ihre Rolle ernster, als ich zu hoffen gewagt hatte.
Ein Sommer an der spanischen Küste, ein nackter Fremder mit ruhigen Augen – und eine Woche, in der ich mir endlich nahm, was ich wollte.
Unser erster Swingerclub-Besuch begann mit weichen Knien an der Garderobe — und endete in einem Raum, in dem ich zum ersten Mal loslassen durfte.
Ihre Strumpfhose raschelte bei jedem Schritt, und ich wusste, dass dieser Duft mich nie wieder loslassen würde.
Als Nora ihm das kleine Schloss anlegte und den Schlüssel um ihren Hals hängte, begann seine eigentliche Erziehung.
Nach dem Kundendinner ließ meine Chefin die Maske fallen — und machte klar, dass sie von mir längst mehr wollte als gute Arbeit.
Was zuhause ein einmaliges Spiel war, holt uns im Urlaub wieder ein — und diesmal will Tobias mehr sehen als beim ersten Mal.
Nach meinem ersten Uni-Jahr jobbte ich in einer Rösterei — und ein Stammgast machte aus einem harmlosen Sommer den heißesten meines Lebens.
Zum zehnten Hochzeitstag schenkte ich meiner Frau nicht Schmuck, sondern die eine Nacht, von der sie nie zu träumen gewagt hatte — und ich durfte zusehen.
Tobias sah zu, wie ein anderer Mann mich zum ersten Mal berührte — und ich entdeckte, wie viel Macht in diesem einen Wort liegt: Hotwife.
Ich war einunddreißig, verlobt mit einem Mann — und dann tanzte in der Töpferkurs-Werkstatt eine Frau in mein Leben, die mir zeigte, was ich mein Leben lang übersehen hatte.
Mit dreißig ließ ich zum ersten Mal einen Mann an mich heran — und Jan zeigte mir in einer einzigen Nacht, was ich mein Leben lang verdrängt hatte.
Was im ersten Training nur ein Foto und ein Befehl war, wird an diesem zweiten Freitag echt: Vivien führt ihre Sissy Chrissy vor Publikum vor.
Ich blieb länger, weil sie es so wollte — und in dieser stillen Etage nach Feierabend zeigte mir meine Chefin, wer hier wirklich die Regeln macht.
Ich hatte es mir gewünscht, aufgeschrieben, ihr geschickt — und an jenem Freitag machte Herrin Vivien aus dem Wunsch mein erstes echtes Training.
Neles Wette löst den letzten Faden auf — und aus dem Kräftemessen in unserer WG wird eine Nacht, die Mia und ich so schnell nicht vergessen.
Auf unserer Erstsemester-Party wird aus einem Blick über den vollen Flur eine Nacht, die Mia und ich so schnell nicht vergessen — bis am Morgen jemand zu viel gesehen hat.
Ich dachte, die Bucht gehöre mir allein. Bis ich am Wasser eine zweite Spur im Sand sah.
Eine Wand, zwei Prüfungen und eine Nacht, in der aus Lernstoff etwas ganz anderes wurde.
Wir standen vor der Tür, mein Freund und ich, und wussten beide: Wenn wir jetzt klingeln, gibt es kein Zurück.
Sieben Nächte auf dem Mittelmeer, ein Ehemann, der zusehen will, und ein Barkeeper mit ruhigen Händen — unsere Kreuzfahrt wurde zu etwas, das keiner von uns mehr vergisst.
Sie streifte den ersten Schuh ab, ohne mich anzusehen. Sie wusste, dass ich längst nicht mehr wegsehen konnte.
Als Mia mit ihren Kartons in unsere WG zog, ahnte ich noch nicht, dass eine einzige Nacht in der Gemeinschaftsküche alles zwischen uns verändern würde.
Sie ließ mich warten. Das gehörte schon dazu — und es war erst der Anfang meiner Erziehung.
Sie war neu eingezogen, doppelt so souverän wie ich — und sie wusste genau, was sie wollte.
Frisch achtzehn, erster eigener Sommer, und eine Neugier, die ich endlich niemandem mehr erklären musste — nur ausleben.
In der Nacht vor der Klausur war die Uni-Bibliothek leer — bis auf ihn. Und was zwischen den Regalen geschah, hatte mit Lernen nichts mehr zu tun.
Die Nacht war vorbei. Was blieb, war ein Marc, der mich ansah wie nie zuvor — und die Frage, was jetzt aus uns wird.
Erste eigene Wohnung, erste eigene Regeln. Und eine Nacht, die mir zeigte, dass mein erstes Mal ganz allein mir gehörte.
Wir wollten den Swingerclub nur ansehen — bis Jasmin auf der Tanzfläche einem Mann begegnete, der genau wusste, was er wollte: sie.
Die Hotelbar. Ein fremder Mann. Und Marc, zwei Tische weiter, der nicht eingreifen würde.
Zum fünften Hochzeitstag schenke ich meinem Mann das, wovon er heimlich träumt — einen anderen Mann, während er zusieht.
Wir lebten offen — aber an diesem Abend saß ich zum ersten Mal im Zimmer und sah zu, wie ein anderer Mann meine Frau nahm.
Marc gestand im Dunkeln, dass er zusehen will, wie ein anderer mich nimmt. Was als Spiel begann, wurde schnell sehr real.
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